Mittwoch, 20. März 2019

Da ich mit diesem Umgang im Kontext jeglicher Verhältnismäßigkeit keineswegs zufrieden war, wollte ich wenigstens die vorhandenen Konstrukte unseres sogenannten Rechtsstaats ausgeschöpft wissen.

Am 24. 01 2001 schreibt das  Bundesfinanzministerium abermals penetrant von einer nicht erfolgten Warenanmeldung. Da es sich zu dieser Zeit gerade traf, dass Frau Ilse Aigner Wahlkreisabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende des Petitionsausschusses des deutschen Bundestags war, übergab ich ihr in ihrem Wahlkreisbüro in Gmund am schönen Tegernsee mein Anliegen mit dem Ziel der Rehabilitation. Sie scheint sich aber nicht sehr angestrent zu haben ...

In einer "Beschlußempfehlung" des Petitionsauschusses des deutschen Bundestags wird dann (von welchem Naturell Menschen auch immer) sehr durchschaubar eine neue Geschichte erfunden, welche sich um die Terminologie "völlig uneinsichtig" rankend, Ursache und Wirkung mutwillig vertauscht. Die vorangegangen objektivere, wenn auch kleinkarierte Begründung hat also doch nicht gereicht, deren Stelle hat jetzt eine Lüge eingenommen.

Interessant, welche Stilblüten entstehen, um mir entgegengebrachtes und von mir als schikanös empfundenes Verhalten (südbayerisches Idiom drückt dies als "vareckt" aus) zu vertuschen.