Freitag, 17. September 2021

Da mir dieser Umgang in Ermangelung jeglicher Verhältnismäßigkeit, wie als Werte schaffender Bürger keineswegs gerecht wurde, schöpfte ich vorhandenen Konstrukte unseres vorgeblichen Rechtsstaats aus.

Am 24. 01 2001 noch schrieb ein  Bundesfinanzministerium penetrant von einer nicht erfolgten Warenanmeldung. Da es sich zu dieser Zeit gerade traf, dass eine Frau Ilse Aigner Wahlkreisabgeordnete ("MdB") und stellvertretende Vorsitzende eines Petitionsausschusses des deutschen Bundestags war, übergab ich ihr in ihrem Wahlkreisbüro in Gmund am schönen Tegernsee mein Anliegen mit dem Ziel der umfassenden Rehabilitation. Frau Aigner scheint sich allerdings alles andere als angestrengt zu haben...

In einer vorgeblichen "Beschlußempfehlung" des vorgenannten Petitionsauschusses des deutschen Bundestags wird dann (von welchem Naturell Menschen auch immer) sehr durchschaubar eine neue Geschichte gestrickt, welche sich um die Terminologie "völlig uneinsichtig" rankend, Ursache und Wirkung mutwillig vertauscht. Die vorangegangene, objektivere, wenn auch kleinkarierte Strapazierung einer "Nichtanmeldung" von de-facto wirtschaftlich wertlosen Gegenständen hatte also doch nicht gereicht.

Fortan musste (wer auch immer diese möglicherweise unter Einfluss von Intrigen oder Medikation zusammengelogen hatte) eine Amtslüge herhalten. Ob irgendeine persönliche Stellungnahme seitens des Protagonisten Josef Z. aus L. vorlag, entzieht sich dem Autor.

Interessant, welche Stilblüten entstehen, um mir entgegengebrachtes, von mir als schikanös empfundenes Verhalten (südbayerisches Idiom drückt dies als "vareckt" aus) zu vertuschen.